Wir kennen’s alle. Die ersten paar Kilometer läuft es wie geschmiert. Doch irgendwann werden die Beine schwer, der Kopf müde und plötzlich macht der Trail einfach keinen Spaß mehr.
Ich dachte am Anfang öfter, dass ich einfach nicht fit genug bin.
Heute weiß ich: Manchmal fehlt nicht die Fitness, sondern schlicht Flüssigkeit, Energie oder Salz.
Gerade beim Mountainbiken merken wir oft gar nicht, wie viel wir eigentlich schwitzen. Wir sind konzentriert, fahren bergauf, freuen uns auf die nächste Abfahrt und vergessen dabei ganz nebenbei zu trinken.
Dabei muss eine gute Trinkstrategie für mich überhaupt nichts mit Leistungssport zu tun haben. Ich möchte keine Wettkämpfe gewinnen und meine Ernährung nicht auf die letzte Minute optimieren. Ich möchte auf dem Bike Energie haben, mich gut fühlen und auch nach mehreren Stunden noch Spaß an der Tour haben.
Und genau darum geht es in diesem Beitrag.
Durch meine fast 30 Jahre im Fitnesssport, Ernährung und Sportlernahrung beschäftige ich mich schon lange mit der Frage, was unser Körper unter Belastung eigentlich braucht.
Heute zeige ich dir, was davon für mich als Freizeitbikerin wirklich relevant ist und was meiner Meinung nach nicht komplizierter sein muss, als es klingt.
Warum ist Trinken beim Mountainbiken überhaupt so wichtig?
Beim Mountainbiken verlieren wir durch Schweiß nicht nur Wasser, sondern auch Mineralstoffe. Gerade bei längeren Touren, warmem Wetter oder wenn es auf dem Trail ordentlich bergauf geht, kann sich das bemerkbar machen.
Zu wenig Flüssigkeit kann dazu führen, dass wir uns müde und schlapp fühlen, die Konzentration nachlässt und die Leistung sinkt.
Und gerade die Konzentration ist auf dem Mountainbike nicht ganz unwichtig.
Für mich geht es deshalb beim Trinken gar nicht darum, möglichst viel Leistung aus meinem Körper herauszuholen.
Ich möchte einfach vermeiden, dass ich irgendwann auf dem Trail stehe und denke:
„Warum bin ich denn jetzt plötzlich so platt?“
Was gehört wirklich in meine Trinkflasche?
- Wasser: Es ersetzt den Flüssigkeitsverlust durch den Schweiß und hilft dabei, den Kreislauf aufrechtzuerhalten.
- Zucker (Kohlenhydrate): Bei längeren oder intensiveren Touren können Kohlenhydrate dabei helfen, Energie für die Beine, aber auch für den Kopf bereitzustellen.
- Elektrolyte: Beim Schwitzen verlieren wir Mineralstoffe. Besonders Natrium ist dabei relevant, weil es in größerer Menge über den Schweiß verloren geht.
Das klingt jetzt vielleicht nach Sporternährung auf höchstem Niveau. Ist es aber gar nicht.
Denn was davon du tatsächlich brauchst, hängt ganz einfach davon ab, wie lange du unterwegs bist, wie warm es ist und wie stark du schwitzt.
Wie viel sollte ich beim Mountainbiken trinken?
Eine gute grobe Orientierung sind etwa 500 bis 750 ml Flüssigkeit pro Stunde.
Aber bitte nicht anfangen, deine Trinkflasche millilitergenau zu planen.
Je nach Temperatur, Streckenprofil, Fahrstil und persönlicher Schweißrate kann dein Bedarf deutlich anders aussehen.
Wenn ich entspannt eine kurze Runde fahre, brauche ich natürlich etwas anderes als bei einem langen Bikepark-Tag im Hochsommer.
Für mich ist deshalb viel wichtiger: Regelmäßig kleine Schlucke trinken, statt erst dann zur Flasche zu greifen, wenn der Durst schon riesig ist.
Ich würde nicht zwanghaft trinken, nur weil irgendwo eine Zahl steht. Dein persönlicher Bedarf darf sich verändern.
Wasser, Elektrolyte oder Isodrink?
Bei einer kürzeren, entspannten Tour reicht für viele von uns schlicht Wasser.
Wenn es länger wird, warm ist oder du stark schwitzt, können Elektrolyte sinnvoll sein. Bei längeren Touren kommen zusätzlich Kohlenhydrate ins Spiel.
Das muss aber nicht automatisch ein fertiges Sportgetränk aus dem Fachhandel sein.
Eine einfache Mischung aus Wasser, etwas Salz und, je nach Tour, Kohlenhydraten kann vollkommen ausreichend sein.
Und genau hier kommt meine Erfahrung mit Sportlernahrung ins Spiel.
Ich finde es nämlich spannend, was man alles kaufen kann. Aber ich finde es genauso spannend, was man gar nicht unbedingt kaufen muss.
| Getränk | Vorteil | Wann sinnvoll? |
| Wasser | schnell verfügbar, leicht | bei kurzen Touren (<90 min) |
| Isotonisches Getränk | gleicht Elektrolyte & Energie aus | bei längeren, intensiveren Fahrten |
| DIY-Mischung | günstig & kontrollierbar | z. B. Wasser + Prise Salz + Apfelsaft |
2. Zuckerarten im Vergleich – Was dein Körper beim Biken braucht
Zucker hat immer wieder einen schlechten Ruf und ja, zu viel Zucker ist die Ursache für viele Krankheiten. Aber es ist und bleibt unser schnellster Brennstoff auf dem Trail. Aber nicht jeder Zucker wirkt gleich:
Zuckerarten im Vergleich
| Zuckerart | Wirkung | Besonderheiten |
| Glukose (Traubenzucker) | schnelle Energie, direkt verfügbar | erhöht Blutzucker schnell |
| Fruktose (Fruchtzucker) | langsamere Energie, Leberstoffwechsel | kombiniert mit Glukose gut verträglich |
| Maltodextrin | gleichmäßige Energiefreisetzung | neutraler Geschmack, gut löslich |
| Saccharose | Mischung aus Glukose & Fruktose | Mischung aus Glukose & Fruktose schneller Energiekick |
| Isomaltulose | stabile Energie über Zeit | beeinflusst Blutzucker kaum |
Ich verwende Maltodextrin statt reinen Traubenzucker, da es den Blutzuckerspiegel langsamer und gleichmäßiger ansteigen lässt. Wegen meiner familiären Veranlagung zu Typ-2-Diabetes achte ich da bewusster drauf.
Auf dem Bike sorgt Maltodextrin für eine konstante Energieversorgung und ist für mich deutlich verträglicher als schneller wirkende Zuckerarten.
Bei Touren ab ca. 3 Stunden hilft eine Mischung aus 2 Teilen Glukose + 1 Teil Fruktose, da beide Zuckerarten über unterschiedliche Transportwege im Darm aufgenommen werden. So kann der Körper bis zu 90 g Kohlenhydrate pro Stunde verarbeiten, ohne Magenprobleme. Ideal für lange, fordernde Trails. Quelle: Jeukendrup, A. (2010)
3 Ideen für ein 2:1 Verhältnis
- 60 g Maltodextrin + 30 g Fruktosepulver + 1 L Wasser
- 30 g Haushaltszucker (besteht aus 50 % Glukose und 50 % Fruktose) + 30 g Maltodextrin + 1 L Wasser
- 20 g Agavendicksaft (enthält viel Fruktose) + 34 g Maltodextrin + 1 L Wasser
Meine Zucker-Panik und wie sich das auf dem Bike verändert hat
Ich hatte früher riesigen Respekt vor Zucker beim Sport. Diese ganzen Diskussionen um Blutzucker, Crashes, Insulin etc., das hat mich total verunsichert. Ich dachte, bloß kein Zucker, bloß keine „leeren Kalorien“. Also hab ich versucht, nur mit Wasser zu fahren.
Dann kam mein Wendepunkt im Bikepark Olpe. Längere Tage auf dem Rad, viele Abfahrten, Aufstiege und irgendwann war’s soweit: Ich war platt. Und zwar nicht, weil ich unfit war, sondern weil mir schlichtweg Energie und Elektrolyte fehlten.
Ab da hab ich angefangen zu experimentieren: Maltodextrin, Salz, Agavendicksaft, Elektrolyte
Und siehe da: Ich konnte viel länger fahren, war konzentrierter, hatte keine Magenprobleme und brauchte unterwegs weniger feste Nahrung.
Heute ist das mein Standard auf längeren Touren und Bikepark-Tagen. Und ich wünschte, ich hätte’s früher gewusst.

3. Elektrolyte beim Mountainbiken – mehr als nur Salz im Wasser
Beim Schwitzen verlieren wir Wasser und Mineralstoffe, sogenannte Elektrolyte. Auf längeren Touren, bei Hitze oder im Bikepark kann der Bedarf deutlich steigen. Fehlen diese Stoffe, sinkt die Leistung, die Konzentration lässt nach und im schlimmsten Fall drohen Muskelkrämpfe oder Kreislaufprobleme.
Die vier wichtigsten Elektrolyte für uns Mountainbiker sind:
- Natrium – reguliert den Flüssigkeitshaushalt und kann helfen, Muskelkrämpfen vorzubeugen
- Magnesium – unterstützt die Nerven- und Muskelfunktion
- Kalium – für die Reizweiterleitung in den Muskeln
- Calcium – stabilisiert Muskelkontraktionen und beugt Erschöpfung vor. Zwar ist der Verlust über Schweiß gering, aber bei längerer oder wiederholter Belastung kann ein Mangel die Regeneration und Muskelfunktion beeinträchtigen, vor allem, wenn du wenig kalziumreiche Lebensmittel isst.
Wie bekommen wir Natrium, Kalium, Calcium und Magnesium in die Trinkflasche?
Natrium
Die einfachste und effektivste Lösung ist, eine kleine Prise Salz (ca. 1 g pro Liter) in dein Wasser oder Getränk zu mischen. Dein Natriumverlust wird rasch ausgeglichen und das hält dich leistungsfähig. Chlorid ist dabei der stille Mitfahrer. Es wird gemeinsam mit Natrium (als Natriumchlorid = Kochsalz) ausgeschwitzt und spielt eine wichtige Rolle beim pH-Haushalt und der Reizweiterleitung. Du musst es nicht separat zuführen, mit Kochsalz nimmst du beides auf.
Kalium
- Orangensaft oder Bananensaft: Ein kleiner Schuss (ca. 50–100 ml) in die Trinkflasche liefert Kalium und zusätzlich Fruchtzucker als Energiequelle.
- Kokoswasser: Natürliche Kaliumquelle, pur oder gemischt mit Wasser trinken.
- Kaliumcitrat (als Pulver): Gibt’s online oder in der Apotheke. Sehr ergiebig und gezielt dosierbar.
Calcium – sinnvoll oder überbewertet?
Über den Schweiß verlieren wir nur geringe Mengen Calcium, aber bei langen Bike-Tagen, Hitze oder calciumarmer Ernährung kann eine gezielte Zufuhr sinnvoll sein.
- Mineralwasser mit hohem Calciumgehalt anstatt Leitungswasser als Basis nehmen. Achtung: Nicht jeder verträgt die Kohlensäure unterwegs
- Calciumcitrat oder Calciumlactat: Gibt’s als Pulver, gut löslich und magenschonend.
- Gurkenwasser oder Sauerkrautsaft: Enthalten neben Natrium auch kleine Mengen Calcium.
Magnesium:
- Magnesiumcitrat (als Pulver): Gut löslich, magenfreundlich und leicht dosierbar, ideal für gezielte Ergänzung.
- Mineralwasser mit hohem Magnesiumgehalt enthält natürliches Magnesium und ist eine praktische Basis für dein Getränk.
Ich selbst mache es oft ganz pragmatisch: In die Trinkflasche kommen Wasser mit Maltodextrin, Salz und Kaliumcitrat. Magnesium und Calcium nehme ich separat als Kapseln.
Krämpfe im Bikeurlaub in Hahnenklee
Während meines ersten mehrtägigen Bikeurlaubs stieg die Belastung deutlich. Zuhause fahre ich meist nur am Wochenende. Plötzlich täglich mehrere Stunden auf dem Bike zu sitzen, führte zu nächtlichen Muskelkrämpfen.
Gurkenwasser, der natürliche Elektrolytersatz
An diesem Tag stand der Bikepark Hahnenklee auf dem Programm. Doch in der Umgebung gab es keine mich zufriedenstellende Elektrolytlösung zu kaufen. Im Supermarkt griff ich spontan zu einem Glas Gewürzgurken. Während der Pausen trank ich kleine Schlucke des Gurkenwassers. Die Krämpfe blieben aus. Seitdem verwende ich Gurkenwasser regelmäßig als natürlichen Elektrolytersatz, wenn keine fertigen Mischungen verfügbar sind.
Gurkenwasser enthält wertvolle Mineralien wie Natrium, kleine Mengen Kalium und Essigsäure, die sich positiv auf den Flüssigkeitshaushalt auswirken können, vor allem bei starken Schweißverlusten oder Krampfneigung.
Eine Studie aus dem Jahr 2010 zeigte, dass Essig in Gurkenwasser Muskelkrämpfe durch einen neurologischen Reflex schnell lindern kann (Miller et al., 2010, Medicine & Science in Sports & Exercise).
Koffein auf dem Trail – kleiner Boost oder unnötig?

Koffein kann zur richtigen Zeit einen spürbaren Unterschied machen. Ob als Espresso an der Hütte oder Energy Drink vorm letzten Anstieg.
Gezielt eingesetzt, hilft es gegen Müdigkeit und steigert die Aufmerksamkeit:
Der richtige Moment macht den Unterschied.
Das spricht für Koffein:
✅ Wachere Sinne & bessere Konzentration
✅ Leichte Ausdauersteigerung bei längeren Touren
✅ Kann helfen, Ermüdung zu verzögern
Aber Achtung:
⚠️ Koffein hat einen leicht harntreibenden Effekt, also immer genug trinken
⚠️ Zu viel auf einmal = Herzklopfen, Unruhe oder Magenprobleme
⚠️ Energy Drinks enthalten oft viel Zucker → nicht ideal für längere Belastung
Mein Tipp: Ein kleiner Kaffee oder ein moderater Schluck Energy Drink, wenn du es magst, können unterwegs helfen, aber lieber gezielt einsetzen, nicht ständig nachkippen.
Wie viel Flüssigkeit, Zucker und Salz braucht man wirklich?
Diese Tabelle gibt eine gute Übersicht für ungefähre Mengen. Bei hohen Temperaturen oder sehr intensiven Anstiegen empfehle ich die Flüssigkeits- und Salzmenge um etwa 10–15 % zu erhöhen.
| Körpergewicht | Dauer (1–2 h) | Dauer (2–4 h) | Flüssigkeit / Std | Zucker / Std (g) | Salz / Std (g) |
| 60–70 kg | 0,75-1,5 l | 1,5-3 l | ca. 600 ml | 30–45 | 0,5 |
| 70–80 kg | 1,0 l-1,6 l | 2,0-3,2 l | ca. 700 ml | 40–50 | 0,6–0,8 |
| 80–90 kg | 1,2-1,8 l | 2,4-3,6 l | ca. 750–800 ml | 50–60 | 0,8–1,0 |
| 90+ kg | 1,5-2,0 l | 3,0-4,0 | 800–1.000 ml | 60–70 | 1,0 |
Berechne deine Trinkmenge mit dem Online Trinkrechner
Trinkmix-Rechner
Alle Angaben ohne Gewähr. Werte sind nur Durchschnittswerte und dienen nur zur Orientierung.
Richtwerte für Kohlenhydrate:
- 100 g Maltodextrin (Glukose) – 90 g Kohlenhydrate
- Apfelsaft (klar) (Glukose und Fruktose) 200 ml – ca. 22–24 g
Heute trinke ich auf dem Bike bewusster
Eine kleine Prise Salz kommt direkt in die Trinkflasche. Leider mag ich weder Orangen- noch Bananensaft. Aber wenn du die Säfte gerne trinkst, empfehle ich dir diese für das Kalium mit dazuzugeben. Das bringt nicht nur Mineralstoffe, sondern auch etwas Fruchtzucker für die Energie.
Zwischendurch trinke ich im Bikepark calciumreiches Mineralwasser, z. B. St. Gero Heilwasser. Wenn ich es gezielter will, nehme ich geschmacksneutrale Elektrolytpulver. Das ist leicht löslich, gut verträglich und einfach zu dosieren.
Am Ende geht’s nicht um die perfekte Sportnahrung, sondern darum, den Körper mit den richtigen Bausteinen zu versorgen und das geht oft unkomplizierter, als man denkt.
Elektrolytgetränke selber machen – 3 schnelle Rezepte
1. Klassiker mit Maltodextrin (Glukose-basiert)
Zutaten:
- 950 ml stilles Wasser (z. B. Leitungswasser oder natriumreiches Mineralwasser)
- Saft von 1 Zitrone (ca. 40–50 ml)
- 1 g Salz (etwa 1/4 TL – liefert Natrium)
- 40-50 g Maltodextrin
- ¼ TL Kaliumcitrat
1. Fruchtiger DIY-Elektrolyt-Drink mit Agavendicksaft & O-Saft
Zutaten:
- 40 g Maltodextrin
- Saft von 1 Orange + ½ Zitrone
- 1 TL Agavendicksaft (optional)
- 1 Prise Salz
- Wasser auffüllen auf 1 l
3. Kräuterfrisch (nicht süß)
Zutaten:
- 200 ml Salbei-Minze-Tee (stark aufgegossen, abgekühlt)
- 40–50 g Maltodextrin
- 1 TL Apfelessig
- Saft von ½ Zitrone
- 1 Prise Meersalz
- Wasser auffüllen auf 1 l
Optional:
- ein Zweig frische Minze oder Gurkenscheiben
Zubereitung:
- Alle Zutaten in einer großen Flasche gut vermischen.
- Kurz schütteln, bis sich alles gelöst hat.
- Im Kühlschrank lagern oder direkt mit aufs Bike nehmen.
Trinken beim Mountainbiken – Ein Gedanke zum Schluss
Wir unterschätzen oft, wie wirkungsvoll das richtige Trinken beim Mountainbiken ist, bis der Moment kommt, in dem nichts mehr geht. Bei längeren Touren oder heißen Tagen macht es den Unterschied, ob wir nur Wasser trinken oder dem Körper das geben, was er braucht: Flüssigkeit, Zucker und Elektrolyte in der richtigen Mischung.
Ich hab das selbst erlebt, ob auf den Hometrails oder im Bikeurlaub, wenn es richtig zur Sache geht. Zum Glück braucht es nicht immer das fancy Sportgetränk. Manchmal reicht eine DIY-Lösung, die genau das liefert, was unser Körper gezielt braucht.
Ich bin neugierig, wie du das erlebst. Schreib mir gern hier in den Kommentaren oder drüben auf Instagram. Alles Liebe, Vanessa
Der perfekte Mountainbike Snack für unterwegs, nicht nur auf dem Trail
Wenn du dazu noch einen Snack suchst, der dich nicht gleich wieder auslaugt oder träge macht. Mit meiner selbst entwickelten Energieriegel Backmischung backst du dir leckere Haferriegel ohne zeitraubendes Abwiegen oder Nüsse hacken.
